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Gymnasium Wertingen
Anschrift: Pestalozzistraße 12, 86637 Wertingen
Firmengründung: 3 Januar 2010
Anzahl der Mitarbeiter: 12
Im Zuge des P-Seminars gründeten zwei Lehrer zusammen mit zwölf Schülern der 11.Klasse des Gymnasiums Wertingen das Junior- Unternehmen \"HIOB\" (Kurzform für \"History In One Box\").
Das Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht Schüler aller Klassen und Schularten zu helfen, indem sie geschichtliches Wissen in Form von selbst entwickelten Brettspielen vermitteln.Dabei kommen auch der Spaß, sowie Geschick und der richtige Spürsinn für Taktik nicht zu kurz.
Weitere Ziele:
Die Aufgabe unserer Firma HIOB ist einerseits die Entwicklung eines wertvollen und hochwertigen Produktes. Andererseits ist es unser Ziel, das von den Investoren eingesetzte Kapital wiederzuerwirtschaften und zusätzlich durch intensiven Vertrieb unseres Produktes eine angemessene Rendite für die Investoren zu erzielen.
Diese beiden Ziele, die Entwicklung eines für die Gesellschaft wichtigen Produktes und angemessene Gewinne auf das eingesetzte Kapital, sind gleichwertig. Darum haben wir alle unsere Investitionsentscheidungen nach diesem Vorsatz ausgerichtet.
Dass wir unser Ziel eines hochwertigen Produktes bereits erreicht haben, wird uns durch die Zufriedenheit unserer Kunden bestätigt.
Die Verwirklichung unserer anderen Aufgabe bedurfte es mehr als nur unseren unermüdlichen Einsatz.
Um die Gewinne aus dem Produkt zu maximieren mussten wir viele Problemstellungen lösen. Zum einen die richtige Aufteilung unseres Kapitals in Bar-/Bankreserven und in investiertem Kapital, damit wir zum einen genügend Liquidität für den Erhalt unserer Geschäftprozesse haben und zum anderen eine verantwortungsvolle Höhe investierten Kapitals.
Des weitern mussten wir einen Preis ausfindig machen, mit wir einen Gewinn erwirtschaften, der aber auch den Vorstellungen der Käufer gerecht wird, damit unsere Verkaufszahlen möglichst hoch sind.
Die Höhe unseres Gewinns ist für uns Bestätigung genug, dass wir auch unser Ziel einer angemessenen Rendite für die Investoren erreicht haben.
Mit diesem Erfolg in unserem Rücken können wir mit der Gewissheit in die Zukunft gehen, auch weiterhin den Erfolg vor uns haben zu haben.
Wir produzieren ein geschichtliches Brettspiel über das römische Imperium. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, geschichtliches Wissen spielerisch zu vermitteln, da auch wir in unserer bisherigen Schullaufbahn zu oft erfahren haben, dass trockene Theorie schnell zu Desinteresse führt. Das auf Runden basierende Spiel namens „Imperium“ wiederholt den Stoff der 6. und 7.Klasse, indem die Spieler zu jedem Ereignisfeld eine Frage über das römische Imperium beantworten müssen. Dabei sammelt man für jede richtige Antwort Punkte, die je nach Ereignisfeld variieren. Bevor man aber eine Frage gestellt bekommt, muss jeder der zwei bis vier Spieler eine seiner 15 Karten, welche jeweils mit einer Zahl von 1-15 bedruckt sind, verdeckt auf den Tisch legen. Nun werden diese gleichzeitig umgedreht und dem Spieler mit der höchsten Zahl wird nun die Frage gestellt. Dadurch bringt dieses Spiel auch den Aspekt der Taktik mit sich. Am Ende gewinnt der Spieler mit den meisten Punkten.
Als Zweites entwickelten wir das Knochenspiel. Der Name kommt daher, dass die Römer dieses Spiel mit kleinen Knochen gespielt haben. Wir haben die Knochen jedoch durch kleine Holzklötzchen ersetzt. Diese werden auf den Handrücken gestapelt und anschließend hochgeworfen. Nun muss man alle Klötzchen mit einer nach vorne gerichteten Handbewegung wieder auffangen. Danach kann man noch einen „Knochen“ mehr auf die Hand stapeln.
Das Besondere an diesen Spielen ist, dass beide in kompletter eigener Handarbeit entworfen und hergestellt wurden.
