Habt Ihr eine Schülerfirma gegründet oder seid schon lange im Geschäft? Dann wird es Zeit, dass Ihr eure Firma online präsentiert und am Bundes-Schülerfirmen-Contest teilnehmt. Hier findet Ihr alle Informationen dazu
Jede Schülerfirma mit reellen Produkten oder Dienstleistungen kann sich bewerben, egal ob Förderschule, Gymnasium, Hauptschule, Realschule oder andere Schulart. Die Anmeldung und Teilnahme ist kostenlos. Stellt euch, eure Schülerfirma und euer Unternehmensprofil anhand der Online-Registrierung auf www.bundes-schuelerfirmen-contest.de vor.
Euch winken attraktive Preise.Und: Jeder kann für euch online abstimmen! Somit könnt ihr aktiv zum Erfolg beim Wettbewerb beisteuern - macht Freunde, Bekannte, Familie, Geschäftspartner, Kunden und Mitschüler auf eure Teilnahme aufmerksam, unter dem Motto "Wir sind dabei! Gib uns deine Stimme auf www.bundes-schuelerfirmen-contest.de". Seid ihr unter die 20 bestbewerteten Schülerfirmen gekommen, wählt eine Jury die 10 Gewinner des Bundes-Schülerfirmen-Contest aus.
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Liebe Schülerinnen und Schüler, sehr geehrte Lehrkräfte,
Mit freundlichen Grüßen Philipp Rösler
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Jede Schülerfirma mit reellen Produkten oder Dienstleistungen aus Deutschland, die aktiv am Markt tätig ist, unabhängig von der Schulart. Die Teilnahme am Contest erfolgt über die Online-Registrierung und ist kostenlos.
Euer Engagement soll natürlich belohnt werden. Die Gewinner des Bundes-Schülerfirmen-Contest können mit lukrativen Preisen rechnen. Folgende Preisgelder sind für den laufenden Wettbewerb ausgeschrieben:
1. Platz: 2.000 Euro
2. Platz: 1.500 Euro
3. Platz: 1.000 Euro
4.-10. Platz: Je 500 Euro
Der Bundes-Schülerfirmen-Contest findet jedes Jahr statt. Eure Schülerfirma kann sich jeder Zeit mit einem eigenen Profil registrieren. Natürlich kann man auch jedes Jahr wieder teilnehmen.
Wettbewerbsrunde 2013:
- Das Voting für eure Schülerfirmen-Profile läuft bis zum 31. Juli 2013
- Im August/September wählt unsere Jury unter den Top 20 die 10 Preisträger aus
- Im Oktober 2013 findet unsere große Preisverleihung in Berlin statt
